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Moorkolonisation im Elbe-Weser-Dreieck

Den eersten sien Dot, den tweeten sien Not Am 24. Oktober lädt der Förderverein Ahlenmoor e.V. um 16.00 Uhr zu einem Vortrag von Dr. Rößler zur Moorkolonisation in das MoorInformationsZentrum in Wanna/Ahlen-Falkenberg ein. In seinen Ausführungen beschäftigt sich der Bremer Historiker mit dem Prozess der Kolonisation, aber auch mit der Herkunft und den Lebensbedingungen der Menschen, die in den Mooren der heutigen Landkreise Rotenburg (Wümme) und Osterholz eine neue Heimat fanden. Die Kolonisation der Moore, die in der Mitte des 18. Jahrhunderts begann, hat das Elbe-Weser-Dreieck bis heute nachhaltig geprägt. Diese Urbarmachung und Besiedlung der in den Hamme-Oste Niederungen des Elbe-Weser-Raums liegenden großen Moorgebiete war staatlich organisiert und dirigiert. In seinem Vortrag beschäftigt sich Dr. Rößler mit den Ideen und Zielen, die hinter dieser kurhannoverschen Moorkolonisation standen und wirft einen Blick auf die Phasen, in denen sie sich vollzog. Ein zweiter Schwerpunkt des Vortrags legt das Augenmerk auf die entstandenen Siedlungen und die Lebensbedingungen der Menschen. Wie stellte sich die Siedlungsstruktur der neu gegründeten Dörfer dar und welche Bedeutung hatten Landwirtschaft einerseits und Torfabbau sowie Torfhandel andererseits? Aus welchen Gegenden und gesellschaftlichen Schichten stammten die Siedler? Herr Dr. Rößler, der regelmäßig in den Archiven des Elbe-Weser-Dreiecks dafür geforscht hat, gibt einen umfassenden Einblick in dieses zentrale Thema der Geschichte des Elbe-Weser-Raumes im 18. und 19. Jahrhundert. Bitte beachten Sie die gültigen Coronaregeln: 3G

Moorkolonisation im Elbe-Weser-Dreieck

Den eersten sien Dot, den tweeten sien Not

Am 24. Oktober lädt der Förderverein Ahlenmoor e.V. um 16.00 Uhr zu einem Vortrag von Dr. Rößler zur Moorkolonisation in das MoorInformationsZentrum in Wanna/Ahlen-Falkenberg ein. In seinen Ausführungen beschäftigt sich der Bremer Historiker mit dem Prozess der Kolonisation, aber auch mit der Herkunft und den Lebensbedingungen der Menschen, die in den Mooren der heutigen Landkreise Rotenburg (Wümme) und Osterholz eine neue Heimat fanden.

Die Kolonisation der Moore, die in der Mitte des 18. Jahrhunderts begann, hat das Elbe-Weser-Dreieck bis heute nachhaltig geprägt. Diese Urbarmachung und Besiedlung der in den Hamme-Oste Niederungen des Elbe-Weser-Raums liegenden großen Moorgebiete war staatlich organisiert und dirigiert.

In seinem Vortrag beschäftigt sich Dr. Rößler mit den Ideen und Zielen, die hinter dieser kurhannoverschen Moorkolonisation standen und wirft einen Blick auf die Phasen, in denen sie sich vollzog. Ein zweiter Schwerpunkt des Vortrags legt das Augenmerk auf die entstandenen Siedlungen und die Lebensbedingungen der Menschen. Wie stellte sich die Siedlungsstruktur der neu gegründeten Dörfer dar und welche Bedeutung hatten Landwirtschaft einerseits und Torfabbau sowie Torfhandel andererseits? Aus welchen Gegenden und gesellschaftlichen Schichten stammten die Siedler?

Herr Dr. Rößler, der regelmäßig in den Archiven des Elbe-Weser-Dreiecks dafür geforscht hat, gibt einen umfassenden Einblick in dieses zentrale Thema der Geschichte des Elbe-Weser-Raumes im 18. und 19. Jahrhundert.

Bitte beachten Sie die gültigen Coronaregeln: 3G

Spielstätte: MoorInformationsZentrum, Am Hohen Kopf 3, 21776 Wanna

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